investing Lesedauer: 3 min Erscheinungsdatum: 27.09.2025

30 JAHRE FH KÄRNTEN IN VILLACH – EIN MOTOR FÜR BILDUNG UND INNOVATION

© Augstein
Der neue Geschäftsführer der FH Kärnten Martin Waiguny mit dem Villacher Stadtrat Christian Prober

30 JAHRE FH KÄRNTEN IN VILLACH – EIN MOTOR FÜR BILDUNG UND INNOVATION

Seit drei Jahrzehnten prägt die Fachhochschule Kärnten die Bildungslandschaft in Villach und hat sich zu einem bedeutenden Impulsgeber für Forschung, Innovation und regionale Entwicklung entwickelt. 1995 wurden die ersten beiden Studiengänge genehmigt, im Jahr darauf startete der offizielle Studienbetrieb. Seither ist der innovative Bildungsbetrieb nicht mehr vom Standort wegzudenken. Mehr als 11.600 Studierende haben seitdem an der FH Kärnten studiert, rund 7.700 von ihnen schlossen in Villach ab. Derzeit sind rund 1.170 Personen in Villach immatrikuliert – in Fachrichtungen wie Bauingenieurwesen und Architektur, Engineering und IT, Gesundheit und Soziales sowie Wirtschaft und Management.

 

MARTIN WAIGUNY ÜBERNIMMT DIE GESCHÄFTSFÜHRUNG

Zum 30-jährigen Jubiläum gibt es einen Wechsel an der Spitze: Martin Waiguny übernimmt ab 1. Oktober die Geschäftsführung der FH Kärnten und folgt damit auf Siegfried Spanz, der die Hochschule fast zwei Jahrzehnte lang prägte. Waiguny, zuvor an der Fachhochschule Krems tätig, bringt seine Expertise aus Marketing und Controlling mit und sieht großes Potenzial für den Standort Villach: Vor allem die modernen Labore bieten ideale Voraussetzungen, um Studierenden praxisnahes Wissen zu vermitteln.

 

INTERNATIONALISIERUNG UND DIGITALE ZUKUNFT

Ein besonderer Fokus liegt künftig auf den Themen Internationalisierung, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Villach soll durch die Weiterentwicklung bestehender und die Einführung neuer Studiengänge zusätzliche Studierende anziehen – auch international.

 

Mit Tradition, Innovation und einem neuen Geschäftsführer an der Spitze startet die FH Kärnten gestärkt in die Zukunft. Villach profitiert dabei nicht nur als Bildungsstadt, sondern auch als dynamischer Wirtschafts- und Forschungsstandort.